Breitband: Bund und Länder einig über Ausbau des Netzes

News vom 05.06.2009

Der Bund und die Länder sind sich nun – nach wochenlangen Verhandlungen – einig, was den Ausbau des Breitbandnetzes in ländlichen Regionen der Republik anbelangt. Demnach sei der Bund bereit, die Kosten für die Umstellung der Netzfrequenzen zu übernehmen.

Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff gab bekannt, dass eine Einigung zwischen Bund und Ländern erzielt worden sei. Als nächstes wird sich der Bundesrat am Freitag nächster Woche, also dem 12. Juni 2009, mit dem weiteren Ausbau des Breitbandnetzes in ländlichen Regionen befassen.

Nach den Plänen der Bundesregierung sollen bis Ende 2014 zirka 75 Prozent aller deutschen Haushalte über einen Breitbandzugang verfügen können. Zurzeit haben etwa fünf Millionen Einwohner k einen Breitbandzugang; darunter vor allem Bewohner dünn besiedelter Gegenden.

In diesen Gebieten sollen frei gewordene Rundfunkfrequenzen für einen Netzauf- beziehungsweise -ausbau genutzt werden. Laut Wulff stehen diese Frequenzen nun zur Verfügung. Wenn bei der Umstellung möglicherweise Schaden auftreten, werde der Bund die Kosten dafür größtenteils übernehmen.

(eh/teledir)
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