Breitband in Thüringen bis 2015?

News vom 28.06.2011

Die Regierung des Bundeslands Thüringen möchte es in vier Jahren geschafft haben, dass sämtliche thüringische Haushalte und Unternehmen bis dahin auf einen Internetanschluss zurückgreifen können, mit dem mit mindestens zwei Megabit pro Sekunde im Download durchs World Wide Web gesurft werden kann.

Dieses Vorhaben ist von Matthias Machning, Wirtschaftsminister in Thüringen, und Jürgen Reinholz, Umweltminister in Thüringen, während des sogenannten 1. Thüringer Breitbandgipfels publik gemacht worden.

Um diesen Plan bis 2015 Wirklichkeit werden zu lassen, soll das „Landesprogramm Breitband“ aufgelegt werden – aus dem Europäische Fonds für regionale Entwicklung fließen zwölf Millionen Euro in das Programm. Speziell für die Internetversorgung im ländlichen Raum steuert das Umweltministerium jährlich 900.000 Euro aus dem Programm „Agrarstruktur und Küstenschutz“ bei.

Wie die thüringische Regierung ihre Breitband-Ziele genau erreichen möchte, ist im „Masterplan Breitband“ beschrieben. Demnach soll LTE-Infrastruktur zuerst in bisher unterversorgten Gemeinden bereitgestellt werden. Für wichtige Wirtschaftsstandorte sei eine besonders zukunftsfähige Breitbandversorgung geplant. Auf lange Sicht soll es in ganz Thüringen ein Glasfasernetz geben, das eine Downloadgeschwindigkeit von mehr als 50 Megabit pro Sekunde ermöglicht.

(pk/teledir)
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