E-Plus: SIM-Karten nicht betroffen in puncto Hacker-Szenario

News vom 29.07.2013

Auf der Homepage des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ war zu Beginn der vorigen Woche zu lesen, dass es für Hacker nicht schwer sei, SIM-Karten älteren Kaufdatums aus der Ferne zu manipulieren und dadurch zu nutzen, etwa um auf Kosten des Kartenbesitzers zu telefonieren. Für SIM-Karten, die das Netz von E-Plus verwenden, gab es Entwarnung …

Weltweit sollen ungefähr 900 Millionen SIM-Karten von diesem Hacker-Szenario bedroht sein. Laut „Spiegel“ plant aus diesem Grund die Internationale Fernmeldeunion (ITU), die zu den Vereinten Nationen (UNO) gehört, Telekommunikationsverbände und Handyanbieter in knapp 200 Ländern zu alarmieren.

Nach dem Bekanntwerden, dass der Verschlüsselungsstandard DES geknackt worden sei, habe die E-Plus Gruppe die im E-Plus-Netz genutzten SIM-Karten untersucht. Entwarnung gab es am Vormittag des 22. Juli 2013.

„Die SIM-Karten der Marken und Partner wie BASE, simyo und blau sind von diesem Missbrauchsszenario nicht betroffen“, heißt es in einer Mitteilung der E-Plus Gruppe vom 28. Juli 2013. So weise die Mehrheit der E-Plus-Netz-SIM-Karten „aktuellere Verschlüsselungen auf. Aber auch die überschaubare Zahl älterer GSM-SIMs, die sich noch in Handys von langjährigen Kunden befinden, ist nicht gefährdet.“

(mb/teledir)
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