O2: Ampel-Videospiel mit App Collect von Actiwait im Test

News vom 07.08.2015

Wer gern Videospiele spielt, in Oberhausen wohnt und dort regelmäßig als Fußgänger unterwegs ist, der kann Wartezeit jetzt spielend nutzen und an einer Ampel zum Video-Gamer werden – ohne Smartphone …

Es kann lästig sein, an einer roten Ampel warten zu müssen – ist die zu Fuß zurückzulegende Wegstrecke länger, können es gleiche mehrere rote Ampeln sein, an denen man Lebenszeit mit Warten verbringt. Damit dann keine Langeweile aufkommt, bietet O2 jetzt Ampel-Gaming an: Oberhausen wurde für die aktuelle Testphase gewählt.

Ampel-Gaming ohne Smartphone
„An der Ampel stehen und warten, bis es endlich Grün wird: Was bisher oft vertane Zeit war, wird durch O2 nun zu einem unterhaltsamen Spielespaß“, heißt es in einer offiziellen Pressemeldung vom 30. Juli 2015. „Denn mit dem neuen Medienformat Actiwait verwandelt der digitale Mobilfunkanbieter ganz gewöhnliche Verkehrsampeln in interaktive Videospiele.“

Dieses Format steht Passanten in Oberhausen seit dem genannten Datum am Sterkrader Tor zur Verfügung: An der ersten Gaming-Ampel können Mitspieler mithilfe des Spiels „App Collect“ gegen Fußgänger antreten, die an dieser Ampel auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehen.

Welche Vorteile bringt das Ampel-Video-Gaming?
Was für dieses „lustige Ampelspiel“ spreche? Erstens, dass die Wartezeit an der roten Ampel verkürzt werde. Zweitens, dass man damit „einen neuen digitalen Trend“ ausprobiere. Drittens, dass man so andere Menschen kennenlernen könne: „Wer bei App Collect gegeneinander antritt, kommt nach dem kurzen Spiel gleich viel leichter ins Gespräch.“

Wie funktioniert das Ampelspiel?
Nach eigenen Angaben ist O2 der erste Anbieter im Telekommunikationssektor, „der die Technik von Actiwait für ein eigenes Videospiel“ verwendet. Entwickelt wurde sie von Studenten der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim / Holzminden / Göttingen. Bekannt wurde die Technik durch das Spiel „Streetpong“, dem zuerst von Actiwait programmierten Game.

Und so geht es: An den Masten der Fußgängerampel werden auf beiden Straßenseiten Touchscreens installiert: „Auf diesen berührungsempfindlichen Bildschirmen können die Wartenden dann während einer Rotphase gegen andere Mitspieler auf der gegenüberliegenden Straßenseite antreten.“

Die Aufgabe beim Spiel „App Collect“ ist es, „so viele App-Symbole wie möglich einzufangen, die vom oberen Display-Rand herunterfallen.“ Die Person, die bis zur nächsten Grünphase die höchste Punktzahl erreicht, hat gewonnen.

(mb/teledir)
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