Ranking 2015: Die 10 größten Gefahren im Internet

News vom 01.04.2015

Aktuell sind es Trojaner und Würmer, von denen für Internetnutzer die größte Gefahr ausgeht. Das hat Ende März zumindest der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) e.V. gemeldet …

„Schadsoftware in Form von Trojanern und Würmern ist derzeit die größte Gefahr im Internet.“ Dieser Satz stammt aus einer Pressemitteilung des BITKOM vom 27. März 2015. In dem Artikel werden sowohl die zehn größten Online-Gefahren benannt als auch Tipps gegeben, mit welchen Maßnahmen man sich davor schützen kann.

An Position zwei der Top 10 der größten Bedrohungen im WWW sind Attacken durch webbasierte Software aufgeführt, die auch als sogenannte Drive-By-Downloads bezeichnet werden: Der Nutzer besucht – ob freiwillig oder unfreiwillig – eine infizierte Website, sodass Schadsoftware auf seinen Rechner geladen wird.

Weitere Gefährdungen im Internet sind zum Beispiel manipulierte Smartphone-Apps, verseuchte E-Mails (Spam), das Abgreifen von Kontodaten (Phishing) und ferngesteuerte Computer (Botnetze).

Die Top 10 der größten Gefahren im Internet sieht wie folgt aus:

1. Trojaner und Würmer (Tendenz: steigend)
2. Webbasierte Schadsoftware (Tendenz: steigend)
3. Infizierte Websites / mobile Apps (Tendenz: steigend)
4. Botnetze (Tendenz: sinkend)
5. Denial-of-Service-Attacken (Tendenz: steigend)
6. Spam (Tendenz: sinkend)
7. Phishing (Tendenz: steigend)
8. Viren-Baukästen (Tendenz: sinkend)
9. Physischer Verlust (Tendenz: steigend)
10. Datenverlust (Tendenz: steigend)

Erstellt wurde diese Rangliste unter der Berücksichtigung des aktuellen Berichts „ENISA Threat Landscape 2014“ – „ENISA“ steht für „European Network and Information Security Agency“ – sowie unter Berücksichtigung von Analysen des BITKOM.

„Jeden Tag tauchen rund 350.000 neue Varianten von Schadsoftware im Internet auf“, so Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM. „Nutzer müssen sich und ihre Daten vor kriminellen Hackern und neugierigen Geheimdiensten schützen.“

Hier ist die Meldung des Digitalverbands zu finden, in der außerdem – wie oben bereits erwähnt – die Tipps für User kontra Malware und Co enthalten sind.

(mb/teledir)
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