UMTS: Neue Frequenzen werden versteigert

News vom 14.10.2009

Kommendes Jahr ist es soweit: Die Bundesnetzagentur wird die zurückgegebenen UMTS-Frequenzen aus der Auktion vom Sommer 2000 und auch frei gewordene Rundfunkfrequenzen versteigern.

Von der Auktion der UMTS-Frequenzen vor neun Jahren profitierte der Staat durch Einnahmen in Höhe von zirka 50 Milliarden Euro. Ob der Gewinn 2010 ähnlich hoch ausfallen wird, dürfte angesichts der Wirtschaftskrise unwahrscheinlich sein.

Die frei gewordenen Rundfunkfrequenzen, die ebenfalls versteigert werden sollen im nächsten Jahr, sind die so genannte Digitale Dividende: Diese ist entstanden durch den Wechsel der Rundfunkanbieter von analoger zu digitaler Funktechnik.

Die Frequenzen sollen zwischen 790 und 826 Megahertz angeboten werden. Damit wäre der Aufbau leistungsstarker Funknetze möglich.

T-Mobile und Vodafone nutzen bereits den Frequenzbereich von 900 Megahertz – E-Plus und O2 Germany bislang noch den leistungsschwächeren 1.800-Megahertz-Bereich.

(pk/teledir)

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