Unitymedia: WLAN-Hotspots für Flüchtlingsunterkünfte

News vom 12.10.2015

Aktuell sprechen die einen von einer Flüchtlingskrise, die anderen von einer Flüchtlingswelle: Die Asylsuchenden, die Deutschland erreichen, werden in Heimen und Unterkünften untergebracht. In einigen davon stellt Unitymedia WLAN-Hotspots bereit …

„WLAN-Anschlüsse sind für Flüchtlinge kein Luxus, sondern ein Grundbedürfnis“, lautet der einleitende Satz einer Pressemitteilung von Unitymedia zu diesem Thema. Sie wurde am 9. Oktober 2015 veröffentlicht. Diese Hotspots „helfen den Menschen dabei, sich in Deutschland zurechtzufinden“. Gemeint ist damit unter anderem, dass Flüchtlinge nützliche Informationen, die beispielsweise von Hilfsorganisationen und Behörden präsentiert werden, online abrufen können.

Des Weiteren seien diese Zugangspunkte zum Internet häufig „die einzige Möglichkeit, die Verbindung zu Freunden und Familienmitgliedern zu halten und sich über die Lage in der Heimat zu informieren“.

Unitymedia: Erste Einrichtungen haben WLAN
Derzeit arbeite Unitymedia in Kooperation mit Kommunen und Hilfsorganisationen daran, die Lage der Asylsuchenden in ihren Unterkünften in puncto Zugang zum Internet zu verbessern – die ersten Unterkünfte „konnten bereits mit WLAN ausgestattet werden“.

„Jeder Anschluss zählt“, mein Johannes Fuxjäger, Unternehmenssprecher bei Unitymedia „Und wir gehen so schnell und effizient wie möglich vor. Doch die Umsetzung ist in vielen Fällen aufwendig und schwierig, da uns vor Ort völlig unterschiedliche technische Voraussetzungen erwarten.“

Deswegen sei ein Formular für Anträge von Kommunen und Trägern erarbeitet worden. Damit soll das Prozedere vom Antrag zur Genehmigung zu einem schnelleren Abschluss gebracht werden. Das Formular gibt es im Blog von Unitymedia, und zwar hier: blog.unitymedia.de/jeder-anschluss-zaehlt.

Unitymedia: Ehrenamtliches Engagement wird gefördert
Firmenintern unterstütze das Telekommunikationsunternehmen es, wenn seine Mitarbeiter ehrenamtlich für Flüchtlinge tätig werden: Im Intranet seien Informationen und Möglichkeiten zur Vernetzung zur Verfügung gestellt werden. So könnten zum Beispiel leichter Spendenaufrufe oder Hilfsmaßnahmen organisiert werden.

Darüber hinaus werden „Mitarbeiter, die bei einer Hilfsorganisation tätig sind, (…) bis zu zwei Wochen von ihrer Arbeit freigestellt, um dort, wo es besonders nötig ist, helfen zu können“, heißt es in der oben erwähnten Mitteilung.

(pk/teledir)
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