Telefonieverhalten
Handytarife gibt es wie Sand am Meer. Die einen richten sich an Wenigtelefonierer, andere an Normaltelefonierer und wieder andere an Vieltelefonierer. Kennt man sein eigenes Telefonieverhalten lässt sich oftmals bares Geld sparen.
Tipps
Vor dem Abschluss eines neuen Handyvertrages sollte man sich am besten immer die letzten Telefonrechnungen anschauen und kontrollieren, in welche Netze man am meisten telefoniert hat bzw. welche Nummern man am häufigsten angerufen hat. Stellt sich dabei z. B. heraus, dass man hauptsächlich ins D1-Netz telefoniert hat, kann man sich auf die Suche nach einem Tarif mit günstigen Konditionen in dieses Mobilfunknetz machen. Oder ruft man überwiegend ein und die selbe Handynummer an, kann ein Partnertarif sinnvoll sein.
Sollte sich hingegen herausstellen, dass man kaum telefoniert aber einen Vertrag mit monatlicher Grundgebühr besitzt, kann sich der Wechsel zu einem Prepaid Tarif lohnen.
Oftmals telefoniert man auch Monat für Monat ungefähr gleich lange. In diesem Fall kann ein Tarif mit Minutenpaket empfehlenswert sein, bei dem man monatlich über ein bestimmtes Kontingent an Freiminuten verfügt.
Es gibt gewiss noch zahlreiche weitere Konstellationen, bei denen ein Vertragswechsel Sinn machen würde. Ganz sicher ist aber: Das eigene Telefonieverhalten zu kennen ist bei der Suche nach einem geeigneten Handytarif enorm wichtig. Denn nur so lässt sich der individuell günstigste Tarif bestimmen.

