DSL Flatrate Tarife

Die Zeiten in denen der Zugang zum Internet noch nach verbrauchter Zeit abgerechnet wurde sind schon lange vorbei. Das Zauberwort heißt Flatrate. Bei einer DSL Flatrate zahlt man einen monatlichen Pauschalpreis und kann dafür rund um die Uhr unbegrenzt im Internet surfen. Dabei muss man weder auf die Nutzungsdauer noch auf die übertragene Datenmenge achten.

Was gibt es sonst noch zu berücksichtigen? Wir verraten es Ihnen mit Hilfe der folgenden Abschnitte:

  1. Wer braucht eine DSL Flatrate?
  2. DSL Flatrate Tarife
  3. DSL Flatrate Vergleich
  4. Tipps für DSL Flatrates
  5. Telekom will Ära der DSL Flatrate beenden
  6. Alternativen zur DSL Flatrate

1. Wer braucht eine DSL Flatrate?
Die DSL Flatrate ist ein typisches Tarifmodell für Vielnutzer und sogenannte Power-User. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie das Internet besonders häufig nutzen und daran höhere Ansprüche haben als ein Gelegenheitsnutzer. Die meisten von ihnen surfen regelmäßig im Internet, laden viele Daten herunter und streamen gerne Filme und Videos oder hören darüber Musik. Auch für Online-Gamer ist die DSL Flatrate nicht wegzudenken.
Aufgrund der erschwinglichen Preise sind DSL Flatrates mittlerweile aber für jeden Online-Nutzer interessant, der kalkulierbare Internetkosten wünscht und sich keine Gedanken um etwaige Kostenfallen machen möchte.

2. DSL Flatrate Tarife
Der harte Konkurrenzkampf hat in den vergangen Jahren zu stetig sinkenden Preisen für DSL Flatrate Tarife geführt. Durch die Vielzahl der Angebote fällt der Durchblick im Markt immer schwerer. Daher haben wir eine Übersicht erstellt, die Ihnen das Auffinden geeigneter Tarife so einfach wie möglich machen soll.

3. DSL Flatrate Vergleich
Sollten Sie noch nicht von den Vorzügen einer DSL Flatrate profitieren, dann wird es höchste Zeit für einen Wechsel. Aber auch alle anderen sind herzlich dazu eingeladen, unseren DSL Vergleich auszuprobieren. Hiermit lassen sich in Windeseile DSL Flatrate Angebote nach individuellen Kriterien finden und vergleichen. Dies spart erheblich Zeit. Aber nicht nur das: sollten Sie hiermit einem Schnäppchen-Tarif auf die Schliche kommen, freut sich am Monatsende auch Ihr Geldbeutel.

4. Tipps für DSL Flatrates
Häufig ist nicht das günstigste Angebot gleichzusetzen mit dem Besten. Oftmals lohnt es sich, ein paar Euro mehr im Monat für eine DSL Flatrate auszugeben. Dies kann z. B. dann der Fall sein, wenn ein Anbieter einen guten Service anbietet und über eine kostenlose und stets erreichbare Hotline verfügt. Aber auch die kürzeren Laufzeiten lassen sich die meisten DSL Anbieter bezahlen. Möchte man möglichst flexibel bleiben, und monatlich von seinem Kündigungsrecht Gebrauch machen können, ist es durchaus lohnenswert, diesen Mehrbetrag zu bezahlen.

Auf dem Land werden teilweise Aufschläge verlangt, da manche Gebiete wenig erschlossen sind. In solchen Fällen kann es sich lohnen, bei lokalen Anbietern mit eigenem Netz Ausschau zu halten, da diese mitunter günstigere DSL Flatrates anbieten.

Möchte man seine bestehende Festnetznummer zum neuen DSL Anbieter mitnehmen, sollte man seinen alten DSL Vertrag nicht eigenhändig kündigen. Dies sollte man dem neuen Anbieter überlassen. Dieser kümmert sich sowohl um die Kündigung als auch um die Portierung der Rufnummer. Hinweis: Für die Übertragung der Rufnummern fallen in der Regel geringe Kosten in Form einer Service-Pauschale an, die vom alten Anbieter in Rechnung gestellt wird.

5. Telekom will Ära der DSL Flatrate beenden
Von Mobilfunkverträgen her bzw. beim mobilen Internet kennt man es schon lange: die Drosselung der Bandbreite nach Überschreiten eines gewissen Datenkontingentes. Dann wird aus einem rasend schnellen Internetzugang eine quälend langsame Verbindung mit Übertragungsraten von gerade mal 56 KBit/s.
Im April 2013 ließ die Telekom verlauten, dass DSL-Neuverträge zukünftig nur noch mit Inklusiv-Volumen abgeschlossen werden. Je nach Tarif beinhaltet dieses 75 bis 400 Gigabyte. Ist dieses Volumen verbraucht, soll die Geschwindigkeit auf maximal 2 MBit/s gedrosselt werden. Ursprünglich waren 384 KBit/s geplant. Verträge von Bestandskunden sollen aber zu den alten Konditionen bestehen bleiben (siehe Newsmeldung). Dieses Vorhaben sorgte in ganz Deutschland für heftige Kritik. Daraufhin lenkte die Telekom ein und versprach auch weiterhin DSL Flatrates. Allerdings sei hier mit einem Anstieg der Kosten um 10 bis 20 Euro im Monat zu rechnen (siehe Newsmeldung).

6. Alternativen zur DSL Flatrate
Sofern am eigenen Standort kein DSL verfügbar ist, gibt es einige probate Alternativen. Eine davon stellen die Kabelanbieter dar. Sie stellen den Internetzugang über das TV-Kabel zur Verfügung.

Eine weitere Möglichkeit offerieren die Satellitenanbieter. Wie der Name bereits vermuten lässt, bieten diese ihre Internetzugänge über Satelliten an.

Über die Mobilfunknetze ist der Zugriff auf das Internet ebenfalls möglich. Zudem besteht hier der Vorteil, dass man standortunabhängig ist und das Internet somit auch von unterwegs aus nutzen kann. Dank HSDPA werden bereits Geschwindigkeiten von bis zu 42,2 Mbit/s erzielt. LTE macht sogar noch schnellere Verbindungen möglich. Zwar gibt es mobile Internetzugänge als Flatrate, allerdings beinhalten diese stets eine Volumenbegrenzung. Ist diese überschritten, wird die Übertragungsgeschwindigkeit sehr langsam. Daher sind UMTS Flatrates eher für Wenigsurfer geeignet.

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