Wer beim Telefonieren mit dem Handy auf Flexibilität wert legt, der ist mit einem Prepaid-Tarif bestens bedient. Besteht bei einem herkömmlichen Mobilfunktarif eine feste Vertragslaufzeit zwischen dem Mobilfunkanbieter und dem Verbraucher von meist 24 Monaten, kommen Prepaid-Tarife ganz ohne Vertragslaufzeit aus. Zudem werden hierbei nur tatsächlich verbrauchte Gesprächsminuten, SMS oder andere genutzte Dienste berechnet. Eine monatliche Grundgebühr gibt es nicht. Dafür muss man sich eigenständig um sein Prepaid-Guthaben kümmern. Ist das Guthaben einmal verbraucht, lassen sich Prepaid-Karten jederzeit wieder mit einem bestimmten Betrag aufladen, wodurch man stets die volle Kontrolle über die eigenen Ausgaben behält. Welche Möglichkeiten es beim Aufladeprozess gibt erläutern wir hier. Übrigens sind Prepaid-Karten beim Erwerb bereits meist mit einem geringen Guthaben aufgeladen, wodurch das sofortige Telefonieren möglich ist.
Abschließend sei darauf hingewiesen, dass Prepaid-Anbieter unterschiedliche Mobilfunknetze zur Abwicklung ihrer Tarife nutzen. Für welches Netz man sich letztendlich entscheidet hängt häufig von den eigenen Präferenzen ab. Es kann jedoch nicht schaden, sich vorab über die Qualität und Verfügbarkeit der vier deutschen Mobilfunknetze zu informieren. Dies kann man hier tun.
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