„Sicherheitsreport 2011“: Haben Deutsche mehr Angst vor Internet-Kriminalität?

News vom 23.09.2011

Diese Frage kann laut den Ergebnissen einer in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführten Studie mit dem Titel „Sicherheitsreport 2011“ mit Ja beantwortet werden. Demnach meinen 70 Prozent, dass die Risiken in puncto Datenmissbrauch steigen.

In puncto Computerviren und EC-Karten-Betrug sind es 60 Prozent, die meinen, dass sich die Gefahr, dem zum Opfer zu fallen, erhöhe. Die Gefährdung aus dem World Wide Web stehe für die Teilnehmer dieser Studie auf einer Stufe mit Arbeitslosigkeit und Atomunfällen und sie liege vor der Angst vor Terroranschlägen oder Naturkatastrophen.

Führungskräfte aus den Bereichen Politik, Wirtschaft und Verwaltung „sehen das Risiko von Computerviren oder Missbrauch von Daten bereits jetzt deutlich höher als klassische Gefahren wie Krankheit, Kriminalität oder Katastrophen“, wie es in einer Pressemitteilung der Deutschen Telekom heißt.

Für den „Sicherheitsreport 2011“ sind durch das Institut für Demoskopie Allensbach und das Centrum für Strategie und Höhere Führung im Auftrag von T-Systems 1.715 Bundesbürger ab 16 Jahre sowie 330 Führungskräfte im Zeitraum vom 22. Juni bis zum 22. Juli dieses Jahres befragt worden. Unter den Letzteren sind 122 Abgeordnete, 143 Firmenchefs und 65 Personal leitende Mitarbeiter gewesen.

(mb/teledir)
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