Die Rundfunkfrequenzen wurden vor einer Woche versteigert

News vom 27.05.2010

Vor sieben Tagen, am 20. Mai 2010, fand die Versteigerung der freigewordener Rundfunkfrequenzen ihr Ende: Aus den insgesamt 41 Frequenzblöcke, aus denen gewählt werden konnte, haben die Deutsche Telekom AG, Vodafone, Telefónica (O2 und Alice) und die Erste MVV Mobilfunk Vermögensverwaltungsgesellschaft (E-Plus) Frequenzpakete erworben.

Ob alle vier Unternehmen ihre erworbenen Frequenzen für den Ausbau des LTE-Standards in der Sparte mobiles Internet nutzen werden, ist noch unklar. Sollte es dazu kommen, so wären Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 100 Megabyte pro Sekunde denkbar.

Zusammen haben die vier Unternehmen zirka 4,4 Milliarden Euro für ihre Frequenzen ausgegeben. Die größte Einzelsumme zahlt Vodafone mit mehr als 1,42 Milliarden Euro für zwölf Frequenzblöcke. Die Deutsche Telekom AG investiert ungefähr 1,38 Milliarden Euro für elf und Telefónica knapp 1,3 Milliarden Euro für zehn Blöcke. Die erste MVV Mobilfunk Vermögensverwaltungsgesellschaft bezahlt fast 284 Millionen Euro für acht Frequenzblöcke.

Die Unternehmen haben die Frequenzen unter Auflagen bekommen: Bis Jahresende sollen sie digitale Dienste für ländliche Regionen in der Bundesrepublik bereitstellen.

(mb/teledir)

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